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Fünf Energieirrtümer, die die Industrie teuer zu stehen kommen

Datum: 23 Februar 2026 | Kategorie: Other articles, Unkategorisiert

Angesichts steigender Energiepreise und anspruchsvollerer Nachhaltigkeitsziele suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch zu senken – ohne Abstriche bei der Qualität. Doch gerade in der industriellen Teilereinigung hält sich hartnäckig der Irrglaube, dass höhere Temperaturen automatisch zu besseren Reinigungsergebnissen führen.

Safetykleen räumt mit diesem Irrtum auf: Unsere innovative Niedrigtemperatur-Lösung erzielt bereits bei 35 °C die gleiche Entfettungsleistung, die herkömmliche Verfahren erst bei 65 °C erreichen – ganz ohne Kompromisse.

Energieirrtümer in der Teilereinigung

Irrtum 1: Niedrige Reinigungstemperaturen liefern keine vergleichbare Leistung

Bei der industriellen Teilereinigung liegt es nahe, weiterhin auf hohe Temperaturen zu setzen – schließlich haben sie sich über viele Jahre bewährt. Doch auch die Reinigung bei niedrigen Temperaturen liefert überzeugende Ergebnisse. Umfangreiche Labor- und Praxistests bei unseren Kunden zeigen: Mit unserer innovativen Reinigungslösung Kleen35® ist die Reinigung bei 35 °C genauso effektiv wie bei 65 °C – selbst bei starken Fettverschmutzungen und komplex geformten Bauteilen.

Entscheidend ist die richtige Reinigungslösung. Denken Sie beispielsweise an das Waschen Ihrer Kleidung: Bis vor einigen Jahren waren Waschtemperaturen von bis zu 65 °C noch üblich. Dank moderner Waschmittel sind heute bereits 35 °C vollkommen ausreichend.

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Irrtum 2: Die Reinigung bei niedrigen Temperaturen dauert länger

Die industrielle Teilereinigung folgt dem TACT-Prinzip. Das optimale Reinigungsergebnis entsteht durch das richtige Zusammenspiel von Temperatur, Mechanik (Action), Reinigungschemie (Chemistry) und Zeit (Time). Entscheidend ist, diese vier Faktoren optimal aufeinander abzustimmen. Zwar lässt sich die Temperatur normalerweise nur durch eine längere Reinigungsdauer reduzieren – mit Kleen35® ist das jedoch nicht erforderlich.

Reinigungszeit und Mechanik – beispielsweise beim Einsatz eines automatischen Teilereinigers – bleiben unverändert. Allein durch die Umstellung auf Kleen35® kann die Temperatur auf nur 35 °C gesenkt werden, ohne das Reinigungsergebnis zu beeinträchtigen.

Tatsächlich kann die Teilereinigung bei niedrigen Temperaturen sogar weniger Zeit in Anspruch nehmen: Der Teilereiniger erreicht seine Betriebstemperatur schneller und die gereinigten Bauteile müssen vor der weiteren Handhabung nicht lange abkühlen. Unsere Labortests zeigen, dass sich der Teilereiniger bei 35 °C 55 % schneller aufheizt. Zudem entsteht bei der Reinigung mit 35 °C fünfmal weniger Dampf – für ein sichereres Arbeitsumfeld Ihrer Mitarbeitenden.

„Früher schlug einem beim Öffnen der Maschine sofort heißer Dampf entgegen. Das war das äußerst unangenehm. Heute entsteht kaum noch Dampf. Ich kann die Maschine direkt öffnen, die Teile entnehmen und sofort weiterarbeiten.“

ARRIVA SAVES 48% ENERGY WITH KLEEN35

Arriva Engineer stands by a London bus giving a positive review of Kleen35, the low temperature parts cleaning solution.

Irrtum 3: Niedrigtemperatur-Systeme bringen kaum Energieeinsparungen

Kleine Veränderungen mögen auf den ersten Blick wenig bewirken. Doch über einen längeren Zeitraum summieren sich die Einsparungen deutlich. Wer nur einen mittelgroßen automatischen Teilereiniger im üblichen Umfang betreibt – an fünf Tagen pro Woche und 52 Wochen im Jahr –, kann jährlich Folgendes einsparen:¹ 

· 1.427 € Energiekosteneinsparung pro Jahr

· 8.502 kWh Energie: Das entspricht dem Stromverbrauch von 54 LED-Lampen, die ein ganzes Jahr lang rund um die Uhr eingeschaltet sind.

· 1,09 Tonnen CO₂: Das entspricht der jährlichen CO₂-Bindung von 50 ausgewachsenen Bäumen.

Wenn 90 % unserer Kunden ihre Reinigungstemperatur auf 35 °C senken, könnten dadurch jährlich folgende Einsparungen erzielt werden:²

· Rund 9,3 Millionen Euro Energiekosteneinsparung

· 31 Millionen kWh: Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 11.481 Haushalten.

· 7.230 Tonnen CO₂: Das entspricht der CO₂-Bindung von so vielen Bäumen, wie auf 920 Fußballfeldern Platz finden.

 

Irrtum 4: Für eine effektive Reinigung bei niedrigen Temperaturen sind aggressive Chemikalien erforderlich

Der Verzicht auf aggressive Chemikalien schützt nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre Mitarbeitenden. Kleen35® ist eine sichere und nachhaltige, wasserbasierte Alternative zu aggressiven Lösemitteln und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC).

Damit unterstreicht Safetykleen sein Engagement, Kunden bei der Umstellung auf umweltfreundlichere Verfahren in der industriellen Teilereinigung zu unterstützen.

 

Irrtum 5: Niedrigtemperatur-Reinigung eignet sich nicht für stark verschmutzte oder komplexe Bauteile

Kleen35® wurde branchenübergreifend an stark verschmutzten Bauteilen getestet – mit einer Reinigungsleistung, die der von Hochtemperaturverfahren entspricht. Die Lösung eignet sich für komplexe Bauteilgeometrien und unterschiedliche Materialien. Dabei erzielt sie eine hervorragende Oberflächenqualität und schont zugleich empfindliche Oberflächen.

Unsere Niedrigtemperatur-Lösung sorgt für gleichbleibend hochwertige und reproduzierbare Reinigungsergebnisse, schützt empfindliche Bauteile und trägt zu einer längeren Lebensdauer der eingesetzten Anlagen bei.

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Hinweis

1. Basierend auf dem Betrieb des mittelgroßen automatischen Safetykleen-Teilereinigers M315 an fünf Tagen pro Woche und 52 Wochen pro Jahr. Die Angaben beruhen auf unseren Labortests und dienen lediglich als Richtwerte.

2. Basierend auf der Annahme, dass 90 % unserer Kunden bei allen manuellen Teilereinigern sowie Jetkleen-, Automatic- und Sonickleen-Maschinen auf die Niedrigtemperatur-Reinigung mit Kleen35® umstellen.